Kunst verbindet – über Zeiten und Grenzen hinweg
Über Jahrhunderte gelangten Millionen Kunstwerke in die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Trotz Krieg, Zerstörung, Verlust und Raub konnte ein Großteil dank großen Engagements und unermüdlicher Forschungsarbeit bewahrt werden.
Dresden war stets Anziehungspunkt für Künstler*innen weltweit, die sich von den Meisterwerken inspirieren ließen. So entstanden neue Arbeiten, die über Raum und Zeit miteinander verflochten sind.
Nicht nur die Werke Orliks und Correggios zeugen von globaler Verflechtung und lokaler Gemeinschaft. Beide Arbeiten stehen exemplarisch für das Zusammenspiel von Weltgeschehen und unmittelbarer Nachbarschaft.